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Volksbank U11 Nordcup 2012/Kreiszeitung

 
 

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Sportredakteur Cord Krüger berichtet vom U11-Nordcup 2012

Nur der HSV beim Nordcup der U 11-Teams besser / Werder, Hannover und St. Pauli hinter sich gelassen

Rehden überrascht im starken Feld

[2012-04-02] Es war kein gutes Wochenende für Werder Bremen. Erst ging am Samstag die Bundesliga-Mannschaft gegen Mainz unter, tags darauf traf Bennet Wünning den Nachwuchs von der Weser beim Volksbank-U-11-Nordcup ins Mark...

 

Der Stürmer des Gastgeberteams JFV RWD Rehden zog allein aufs Bremer Tor zu und hämmerte die Kugel nach vier Minuten unter die Latte. Dabei blieb‘s – und die Jungs des aus Marcus Weyer und Frank Heyer bestehenden Trainer-Duos hatten ihren ersten Sieg im Sack – unter dem Jubel der Zuschauer in den Rehdener Waldsportstätten, die am Ende des Turniers den zweiten Platz der Lokalmatadore feierten.

© Foto: Krüger

Gut gedeckt: Rehdens Tom Vollbrecht (am Ball) gewinnt hier das Duell gegen Werders Feliciano Joel König, Lukas Weyer (M.) und Niklas Hollberg (r.) sichern mit ab. Der Gastgeber besiegte Bremen mit 1:0 und wurde am Ende Turnier-Zweiter...

Und das, obwohl die Ausrichter zunächst einige unangenehme Überraschungen zu meistern hatten: Erstens glänzte die Auswahl von Eintracht Braunschweig durch unentschuldigte Abwesenheit, zweitens fanden sich keine neutralen Schiedsrichter mehr, weil die Verantwortlichen offenbar erst Mitte der Woche Unparteiische beim Fußballkreis Diepholz angefordert hatten. So mussten die Trainer der sechs verbliebenen Clubs – neben Werder und Rehden waren der Hamburger SV, FC St. Pauli, VfB Oldenburg und Hannover 96 angereist – reihum zur Pfeife greifen.

Sauer stieß Ralf Nüßmann als Geschäftsführer des Jugendfördervereins (JFV) Rehden-Wetschen-Diepholz Braunschweigs Fernbleiben auf. „Hätten wir früher davon gewusst, wäre es vielleicht noch möglich gewesen, eine andere Mannschaft einzuladen“, klagte er. „Der VfL Oythe oder Grün-Weiß Mühlen zum Beispiel wären bestimmt gern dabei gewesen.“

So mussten sich die Trainer vor dem Turnier beratschlagen und den Spielplan umstricken. Eine Viertelstunde nach dem offiziellen Turnierbeginn konnte es aber losgehen – und wie! Auf dem ersten Kleinfeld fertigte der HSV den VfB Oldenburg trotz guter Leistung des VfB-Keepers mit 4:0 ab, und auf dem Platz direkt daneben schoss Hannovers Nachwuchs den FC St. Pauli ab. „Hannover war heute sicherlich die spiel-stärkste Mannschaft“, urteilte Nüßmann über den Dritten der Sechser-Abschlusstabelle. Den Sieg trug der HSV davon, Nordrivale Werder landete auf Platz vier – vor Oldenburg und St. Pauli. Eines hatten aber alle gemeinsam: „Von jeder Mannschaft haben wir gehört, dass sie gern wiederkommen würde. Die Trainer waren sehr zufrieden mit der Organisation“, schilderte Nüßmann. Daran hatte zweifellos auch das Catering-Team seinen Anteil, das die Jungs mit Spaghetti im neuen Rehdener Vereinsheim versorgte.

 
     


 


 

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